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Rückblende
Offenes Singen
Am 25. Oktober 2009 fand um 19 Uhr in der Evangelischen Kirche Speicher ein offenes Singen mit Liedern von Hans Schläpfer statt.
Heinz Naef hatte zusammen mit den Speicherer Chören ein Programm zusammengestellt, das die mittlerweilen zum Volksgut gewordenen Lieder des Speicherer Lehrers und Komponisten Hans Schläpfer wieder in Erinnerung rief. In kurzen Sequenzen zeigte Heinz Naef auch auf, vor welchem Hintergrund Hans Schläpfers Kompositionen entstanden waren.
Unter den Chören war auch der Jugendchor Speicher, Hans Schläpfer hatte das bereits bestehende „Gsängli“ als Lehrer während vielen Jahren weiter geführt.
Einmal mehr war die evangelische Kirche bis auf den letzten Platz besetzt und möglicherweise ist es tatsächlich so, wie es OK-Präsident Peter Abegglen in Anlehnung an das Postkartenbuch „Was man sah und was man sieht“ formulierte: „Was man sang und immer noch singt“
Das Programm bestand aus einem Wechsel von Darbietungen der Chöre und Liedern zum Mitsingen:
Shane Sonderegger Hackbrettsolo
Gemischter Chor Speicherschwendi En Abbild vom Lebe
Bi öös goht all e Löftli
Jugendchor Speicher Tante Gotte
Ond hesch kän Rappe Geld im Sack
Instrumentale Einlage So lieblig ond still
Jodelchörli Speicher Chlause- Zäuerli
Im Spiicher
Frauenchor Speicher Heezue
En Brommbass, e Giige
Männerchor Eintracht Speicher Danklied
Mer hend e schös Ländli
Bei den fett gedruckten Liedern sang das Publikum mit!
Das Museum für Lebensgeschichten im Hof Speicher publizierte in einer kleinen Schrift 14 Lieder und eine kurze Biographie von Hans Schläpfer.
Das Büchlein kann an der Reception im Hof Speicher erworben werden.
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